Tag 14 - 15

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Tag 14 – Lobby im Hotel und ein Tag Adana

Nach 2-3 Stunden aufgewacht sind die meisten anderen schon im Frühstücksraum. Also gönnen wir uns auch ein Frühstück, dann geht es los zum SIghtseeing bei teilweise strömendem Regen. Was gibt es in Adana zu sehen? Eine große Moschee und eine alte Brücke. Fertig. Viel interessanter sind die ganzen Essensläden in den Straßen. Wir gönnen uns ein paar Börek und Kebap als Vorspeise, denn wir wollen heute unbedingt nochmal gut essen gehen. Kalli hat sich informiert und so suchen wir am späten Nachmittag seinen Restauranttip - Birbicer Kebap Salonu. Hier bekommen wir erst mal den Tisch voller Salate und Fladenbrot. Wir bestellen dazu natürlich den Ortsbekannten Adana Kebap, das ist würziges Rinderhack, gegrillt am Spieß, dazu noch je einen Lamm- und Leberspieß. Alles schmeckt hervorragend und wir fühlen uns super im betriebsamen Restaurant mit Familien und anderen Gästen rund um uns herum. Das Highlight bahnt sich noch an, denn Kalli hat uns einen ganz besonderen Dessert versprochen. An einer zusätzlichen Dessert-Theke hat er sich schon mit dem zuständig Koch angefreundet. Dieser kommt kurz bei uns vorbei und versichert sich, ob wir auch Eis zu Kallis bestellung dazu wollen. Selbstverständlich! Kurz darauf kommt unser Glück. Nennt sich Künefe und ist grob gesagt: Käse in Weizenfäden gewickelt und angebraten. Im Anschluss noch in Sirup ertränkt. Klingt vielleicht nicht wie der ultimative Nachtisch, ist es aber. Der erste Bissen ist bereits so süß, dass es die Mundwinkel ganz unbewusst nach oben zieht, zumindest bei mir (Mo). Grinsend verschlingen wir den Käse zusammen mit dem Eis und sind im Anschluss kurz vor dem Fresskoma. Nachdem sich das Festmahl als unverschämt preiswert entpuppt, gönnen wir uns auf dem Rückweg zum Hotel noch in Fett frittiert und anschließend in Sirup ertränkte Teigteilchen. Zurück im Hotel müssen wir zumindest das restliche Bier trinken, schließlich haben wir nur Handgepäck dabei.

 

Tag 15 – Adana - Tel Aviv - Haifa - Tel Aviv

Früh morgens um 5:30 geht es los mit dem Shuttle-Bus zum Flughafen. Hier wird das Gepäck drei mal gescannt, bevor wir am Ende doch noch in den Flieger dürfen. Da die Charter-Maschine nur von Rallye-Teilnehmern gefüllt ist und diese unbedingt in ihren eigenen Gruppen fliegen wollen müssen wir uns Platz suchen, wo Platz ist. Und los geht’s. Was die, die einschlafen nicht mitbekommen; scheinbar hat niemand vorher in Tel Aviv angerufen, so dass wir nicht in den israelischen Luftraum fliegen dürfen, also Kehrtwende und zurück nach Adana. Aussteigen dürfen wir nicht, denn nun scheint doch jemand in Israel anzurufen, wir werden neu betankt und dürfen nochmal los, diesmal auch bis Tel Aviv. Mit dem Zug geht es von dort dann in 1,5h nach Haifa, wo unsere Fahrzeuge anlegen sollen. Wie sich herausstellt, kommen wir vor der Fähre an, also ist warten angesagt. Die Sonne brennt, der Wind ist stark. Von dem kleinen Parkdeck im Hafen dürfen wir nicht herunter, aber nach etwa 4h sieht man die Fähre aus der ferne. Bis dann alles ausgeladen ist, alle Fahrzeuge gecheckt wurden, vergeht nochmals einiges an Zeit. Wie sich herausstellt muss jeder Fahrzeughalter ein Dokument unterzeichnen, mit welchem er bestätigt, dass niemand außer er selbst in Israel fahren darf. Da Volvo und Terrano eine Stafette vor dem Passat vom Hafengelände geführt werden, verlieren wir uns kurz, finden aber schnell wieder zusammen und los geht es zur Alexander Brauerei, irgendwo zwischen Haifa und Tel Aviv. Hier müssen wir die Biere, die jeder aus seiner Heimatstadt mitgebracht hat abgeben. Die Nicht-Fahrer probieren das lokale Bier, doch 76€ für einen Kasten sind uns definitiv zu viel, also geht es weiter nach Tel Aviv Jaffa, wo in der Nacht das Fahrerlager ist. Simon navigiert uns tadellos dort hin. Es ist schon spät, aber wir wollen unbedingt noch was essen. Also zu Fuß in die Altstadt, noch eine Fotoaufgabe mit einem Uhrenturm lösen und dann gibt es mal wieder Kebap und Humus!

 

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